Netanjahu: Hamas-Zerschlagung Voraussetzung f�r Frieden

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Gaza: Israel erf�hrt angesichts der vielen zivilen Opfer Kritik.

Gaza: Israel erf�hrt angesichts der vielen zivilen Opfer Kritik. Zu Unrecht, meint Israels Premier Netanjahu. z�hlt er seine Voraussetzungen f�r Frieden auf. Von einem Waffenstillstand ist keine Rede.Die Zerschlagung der islamistischen Hamas und eine Entmilitarisierung des Gazastreifens sind f�r den israelischen Ministerpr�sidenten Benjamin Netanjahu Voraussetzungen f�r Frieden in dem Gebiet. "Die Hamas muss zerst�rt werden, der Gazastreifen muss entmilitarisiert und die pal�stinensische Gesellschaft muss entradikalisiert werden. Dies sind die drei Voraussetzungen f�r einen Frieden zwischen Israel und seinen pal�stinensischen Nachbarn im Gazastreifen", schreibt Netanjahu in einem am Dienstag ver�ffentlichten Gastbeitrag f�r die Zeitung "Wall Street Journal". Die USA, Deutschland, Gro�britannien, Frankreich und viele andere L�nder unterst�tzten die Absicht Israels, die Terrorgruppe zu zerschlagen, die "wichtiger Stellvertreter des Iran" sei. Die F�hrer der Hamas h�tten geschworen, das Massaker vom 7. Oktober in Israel, in dessen Folge mehr als 1200 Menschen get�tet wurden, "immer wieder" zu wiederholen. "Deshalb ist ihre Vernichtung die einzige verh�ltnism��ige Antwort, um eine Wiederholung solch schrecklicher Gr�ueltaten zu verhindern. Alles andere garantiert mehr Krieg und mehr Blutvergie�en", schreibt der israelische Ministerpr�sident.Leben im GazastreifenIsrael handele im Krieg gegen die Hamas "weiterhin in voller �bereinstimmung mit dem V�lkerrecht", hei�t es weiter. Israel unternehme sein Bestes, um die Opfer unter der pal�stinensischen Zivilbev�lkerung "so gering wie m�glich" zu halten. Nach Angaben der Hamas-Gesundheitsbeh�rde wurden bisher mehr als 20.600 Menschen in Gaza get�tet. Angesichts der hohen Zahl auch ziviler Opfer ist Israels Milit�reinsatz international stark kritisiert worden. Dazu schreibt Netanjahu: "Israel zu Unrecht die Schuld an diesen Opfern zu geben, wird die Hamas und andere Terrororganisationen auf der ganzen Welt nur dazu ermutigen, menschliche Schutzschilde einzusetzen". Und weiter: "Um diese grausame und zynische Strategie unwirksam zu machen, muss die internationale Gemeinschaft voll und ganz der Hamas die Schuld an diesen Opfern geben. Sie muss anerkennen, dass Israel die gr��ere Schlacht des zivilisierten Krieges gegen die Barbarei k�mpft", schreibt der Regierungschef. Damit das K�stengebiet f�r keine weiteren Angriffe auf Israel mehr genutzt werden k�nne und keine Waffen mehr hineingelangen, sei die Einrichtung einer "vor�bergehenden Sicherheitszone am Rande des Gazastreifens und eines Inspektionsmechanismus an der Grenze zwischen Gaza und �gypten" n�tig, schreibt Netanjahu. Auf absehbare Zeit werde Israel "die oberste Sicherheitsverantwortung" f�r Gaza behalten m�ssen". Und um die Menschen schlie�lich zu "entradikalisieren", m�sse den Kindern beigebracht werden, "das Leben zu sch�tzen und nicht den Tod, und die Imame m�ssen aufh�ren, den Mord an Juden zu predigen".


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